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Fang und Präparation von Thysanopteren:

Die Thysanopterenseite von Dr. Manfred

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© Dr. Manfred Ulitzka

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Vorkonservierung

Die erfassten Thysanopteren werden mit einem Pinsel in mit AGA gefüllte Fangröhrchen (Mitte) überführt.

Vorkonservierung:

Die gefangenen Fransenflügler müssen zunächst in eine Flüssigkeit zur Vorkonservierung überführt werden. Selektiv gefangene Tiere können direkt aus den Netzen mit einem Pinsel in vorbereitete Probenröhrchen verfrachtet werden. Zur Vorkonservierung sind hochprozentiger Alkohol (Spiritus), Formol oder Pikrinsäure nicht geeignet, da diese Lösungen Proteine durch Denaturierung härten und so die weitere Präparation erschweren bzw. unmöglich machen. Als günstig hingegen hat sich ein Konservierungsmedium nach VIZTHUM erwiesen, das heute eher unter dem Namen AGA (Alcohol-Glycerol-Acetic Acid) bekannt ist. Dieses besteht aus 10 Teilen Ethanol 60%, 1 Teil Glycerin, 1 Teil Eisessig, außerdem werden einige Tropfen Detergens zugesetzt, damit die kleinen Insekten absinken. Die Tiere bleiben darin über lange Zeit (erfahrungsgemäß bei dunkler und kühler Lagerung bis zu 5 Jahre) weich und gut präparierbar. Ein äußerst günstiger Nebeneffekt von AGA ist, dass dieses Medium in den Körper der konservierten Arthropoden eindringt und so durch die Steigerung des osmotischen Druckes bewirkt, dass sich die Tiere strecken und ihre Flügel und Beine abgespreizt werden.

Zwingend notwendig ist die Aufnahme von Fangdaten (Ort, Pflanze, ...). Diese kann man mit Bleistift auf kleine vorbereite Zettel schreiben und direkt mit in die Probenröhrchen legen.

Fangmethoden

Vorkonservierung

Präparation

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